| Heiserkeit | |
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Dysphonie = (grch.) erschwertes Sprechen |
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Heiserkeit (Dysphonie) ist eine durch Behinderung der Stimmbänder hervorgerufene Änderung der Stimmlage und Stimmstärke. Die Stimme wird dabei meistens leise, tiefer und krächzend. Die Heiserkeit ist ein Symptom, das durch Entzündung der Atemwege, Verletzung des Kehlkopfs und Erkrankungen der ihn versorgenden Nerven und durch vieles andere hervorgerufen werden kann. Die Heiserkeit tritt z.B. im Rahmen der Erkältung, nach langem Reden und starkem Rauchen ein, geht meistens aber bald vorüber. Anhaltende Heiserkeit kann Ausdruck einer ernsthaften Erkrankung sein (Kehlkopfkrebs) und erfordert ärztliche Behandlung. Im weiteren wird die Behandlung gemäß der auslösenden Erkrankung unter Redebeschränkung und Vermeidung von Rauchen und Alkohol durchgeführt. (1) |
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Die Polypen sind eine gutartige, blumenkohlartig wachsende Geschwulst der Rachenschleimhaut. Bei Kindern werden sie durch Viren ausgelöst. Polypen behindern die Nasenatmung und führen zu Entzündungen der Schleimhaut des Nasenrachenraumes. Polypen äußern sich in Heiserkeit und besonders bei Kindern in Schnarchen. Polypen können operativ entfernt werden. (1) |
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Quelle: (1) Klaus Klein (Hrsg.): Taschenlexikon Gesundheit. Pädagogischer Verlag Schwann, Düsseldorf, 1. Auflage 1980 |
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