Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck des Blutes in einem Blutgefäß. In der Fachsprache wird der Begriff Gefäßdruck verwendet.
Der arterielle Druck muss sich in gewissen Bandbreiten bewegen, denn sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger arterieller Druck schädigen den Organismus bzw. einzelne Organe. Gleichzeitig muss der arterielle Druck aber auch wechselnden Belastungen (z. B. einem anstrengenden Dauerlauf oder Ruhe, Schlaf) angepasst werden.
Grundvoraussetzung jeder arteriellen Drucksteuerung ist, dass der Körper den arteriellen Druck in den Gefäßen selbst messen kann. In Aorta, Halsschlagadern sowie anderen großen Arterien in Brustkorb und Hals messen druckempfindliche Sinneszellen, die Barorezeptoren, die Dehnung der Arterienwand. (1)


Der Systolische Blutdruck ist der Druck, mit dem das Blut vom Herzen weg gepumpt wird. (2)


Quellen: 

(1) Dieser Abschnitt basiert in Auszügen auf einer Veröffentlichung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

(2) Klaus Klein (Hrsg.): Taschenlexikon Gesundheit. Pädagogischer Verlag Schwann, Düsseldorf, 1. Auflage 1980