Stechmyrte
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auch:
Mäusedorn, Stechender Mausdorn
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Familie:
Spargelgewächse
(Asparagaceae)
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Butcher's Broom
(engl.)
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Kleine Pflanzenkunde
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Der Mäusedorn
gedeiht in den Wäldern West- und Südeuropas und ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet.
In einigen europäischen Ländern steht die Pflanze unter Artenschutz. Der
ausdauernde, dichte Strauch wird etwa 90 Zentimeter hoch. Mäusedorn
bildet wechselständig stehende, blattähnliche, spitzauslaufende
Kurztriebe. Diese Triebe fühlen sich derb bis ledrig an und sind von satt
grüner bis dunkelgrüner Farbe. Der Strauch blüht recht unscheinbar mit
weißen bis zart grünen Blüten. Als Früchte bildet der Mäusedorn
leuchtend rote,
runde Beeren. Blütezeit: Frühjahr
, Sammelzeit: September bis Oktober |
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Heilwirkung & Einsatzbereiche
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Heilend, fördernd und kräftigend für:
Unterschenkel, Venen |
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Anwendung bei: Schmerzen und
Schweregefühl in den Beinen, Wadenkrämpfen,
Juckreiz, Schwellungen, Krampfaderbeschwerden (venöse Insuffizienz), Hämorrhoiden,
Ödeme |
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Eigenschaften:
venenkräftigend (venentonisierend), ödemausschwemmend (antiödematös),
entzündungshemmend (antiphlogistisch) |
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Wirksame Teile:
Mäusedornwurzelstock (Rusci aculeati rhizoma) |
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Inhaltsstoffe:
Saponine (Neoruscogenin und Ruscogenin) - gewonnen durch Fermentation oder Säure-Hydrolyse |
Die
Anwendung erfolgt innerlich und äußerlich mit Fertigarzneimitteln, wie
Tabletten, Zäpfchen und Salben. |
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Weiterführende
Informationen
Charakteristik und Beschreibung (engl.)
Quellen |
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